In 25 Tagen um die Welt
Was Jules Verne wohl dazu gesagt hätte: die Besichtigung mehrerer Kontinente in zwei Wochen, eine ganze Weltreise in nur drei. Kreuzflüge machen es möglich – und Foggs 80 Tage sind passé.
Nun gut, die zeitliche Ersparnis wäre hiermit geklärt, die finanzielle Situation ist freilich eine andere. Kreuzflüge gehören ins Luxussegment und dieses hat ja bekanntlich seinen Preis. Dafür erwartet den Reisenden auch ein extravagantes, für-manche-eben-doch-bezahlbares Urlaubserlebnis. Mit dem Privatjet – einer Boeing, die fast ausschließlich mit Erste-Klasse-Sitzen bestückt ist – geht es auf zu fernen Abenteuern, nach Australien, Afrika, Südamerika und Asien, um auch Reisenden mit „überschaubarem Zeitbudget“ einen Erlebnisurlaub zu ermöglichen. Budget ist eben nicht gleich Budget, stimmt das eine, mangelt’s meistens am anderen.
Diesen Bedarf haben einige Anbieter erkannt und ihre Rundreisen an diese Bedingungen angepasst. Das Ergebnis: eine Mischung aus Titanic und Queen Mary in der Luft, was nicht nur schneller geht, sondern auch einen entscheidenden Vorteil birgt – keine Eisberge weit und breit. Doch es gibt auch einen Haken: eine Landung direkt vor der Cheops-Pyramide ist nicht drin und der Reisebus bleibt weiter unvermeidlich.
Im deutschsprachigen Raum ist im Kreuzflug-Sektor hl travel federführend, es gibt jedoch auch einige andere Anbieter, deren Routen und Angebote sich zwar ähnlich sind, aber doch den einen oder anderen Unterschied beinhalten. Mehr dazu erfahren Sie hier.
Veröffentlicht am 30. März 2009
Alle Infos wurden zum Veröffentlichungszeitpunkt aktuell recherchiert. Service-Infos wie z.B. Preisangaben können sich jedoch täglich ändern. Bitte überprüfen Sie diese deshalb im Rahmen Ihrer individuellen Reiseplanung.
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